Partnerschaft und Familiengründung aus yogischer Perspektive

Im folgenden Artikel wird die Partnerschaft und Familiengründung aus Sicht des Yoga beleuchtet. Der wesentliche Fokus liegt dabei auf der Kommunikation im Zusammenhang mit dem Mondzyklus der Frau, der ihr emotionales Erleben bestimmt und sich aus der Abfolge von 11 Moundpunkten zusammensetzt.

Frau 11 Mondpunkte

Text PDF: Partnerschaft und Familiengründung aus yogischer Perspektive. Die Bedeutung des Mondzyklus der Frau für die Kommunikation.
Grafik PDF: 11 Mondpunkte der Frau.

Yogi Bhajan: Patience pays

Geduld zahlt sich aus. Warte ab. Lasse Gottes wunderbare Hand für dich arbeiten. Lasse Ihn, der dich geschaffen hat, auch dein Leben mit all seinen Bedingungen und Bestimmungen gestalten. Oh Mensch, zweifele nicht. Er, der dich erschuf, wird für dich sorgen. Er, der das gesamte Universum geschaffen hat mit seinen Planeten und Galaxien und kosmischen Gesetzen, Er hat auch dich in diese Welt gebracht. Warte. Habe Geduld. Vertraue Ihm. Alles Gute wird zu dir kommen. Sei in Ihm zu Hause. Mache deine Seele zu deinem besten Freund. Die gesamte Schöpfung in all ihren Formen und vielschichtigen Aspekten arbeitet dir zu und will dir dienen. Du brauchst Millionen Dinge, und Millionen Dinge werden zu dir kommen. Sie werden dich erreichen, wenn du klar, stark, geduldig und voller Vertrauen bist. Erinnere dich. Der Schöpfer schaut immer nach dir, und seine Schöpfung ist bereit, dir zu dienen. Also hör auf in deinem Leben herumzugeistern. Lass dich nicht treiben. Konzentriere dich. Konsolidiere dich. Sei, wer du bist. Möge Frieden dich umgeben Möge ein reiches spirituelles Leben für immer dein sein.
Sat Nam
Yogi Bhajan

Persönliche Jahreszahl für 2015

Errechne die Quersumme aus deinem Geburtstag, Geburtsmonat und den Zahlen für dieses Jahr, um deine persönliche Jahreszahl zu erfahren. Für den Geburtstag z.B. am 5. November „5 + 1 + 1 + 2 + 0 + 1 + 5 = 15“ ist die Quersumme und persönliche Jahreszahl „6“.
Hier die Bedeutungen der Zahlen in Kurzform:

10 = Strahlkraft – königlicher Mut
9 = Subtilkörper – Geduld – Frieden – in dir selbst sein
8 = Prana – Umgang mit Energie – Mitgefühl
7 = Erhebung – Vergebung
6 = Vertrauen – Gerechtigkeit- spiritueller Krieger
5 = Hingabe – persönliches Opfer – Hingabe ans Leben
4 = Wahrnehmen – Intelligenz des Herzens-Dienen
3 = Aktivität, Gleichheit, Fairness, Feuer
2 = Wahre Bedürfnisse, Loyalität, Lerne “Nein” zu sagen
1 = Einzigartigkeit leben, Zeit für Muße

Quelle: http://yogablog.3ho.de/erstelle-deine-persoenliche-jahreszahl/
Mehr zur numerologischen Vorausschau für 2015 von Ulrike Reiche bei FemaleSprit.de

Rauhnächte

Die Rauhnächte bezeichenen den Zeitraum zwischen Weihnachten und dem 6. Januar und gelten schon seit ewigen Zeit als heilig. Es ist eine Zeit in der möglichst nicht gearbeitet werden sollte, sondern gefeiert und Rückschau gehalten werden sollte.

Zu der Zeit, in der in unserer Kultur vom Mondkalender auf den Sonnenkalender umgestellt wurde, hat man aus der sich daraus ergebenden Differenz von 12 Tagen und Nächten, diese Zeit als Rauhnächte bezeichnet. Es ist auch tatsächlich eine Zeit, in der rauhe Winde wehen, und selbst nicht abergläubige Menschen es vermeiden ihre Wäsche draussen auf die Leine zu hängen, da sie von den rauhen Winden leicht weg geweht werden.

Nach altem Volksglauben steht jede dieser Nächte für einen Monat im neuen Jahr. Da sie jenseits der Zeit stünden, könne man direkt Einfluss auf das kommende Jahr nehmen. So haben sich eine Reihe von Ritualen für diese Zeit etabliert. Ein besonders schönes Ritual ist es, so Griebert-Schröder & Muri, bereits zur Wintersonnenwende sich auf 13 kleine Zettel die eigenen Wünsche für das kommende Jahr aufzuschreiben, zu falten und diese dann in eine Schachtel oder Beutel zu geben. In jeder Rauhnacht wird dann, möglichst draussen, einer der Zettel gezogen und verbrannt, um ihn dem Universum zu übergeben. Der 13. Zettel wird dann am Ende aufgefaltet und stellt den Wunsch dar, der der Eigenintiative bedarf, damit er in Erfüllung geht.

Zur Vorbereitung auf die Rauhnächte hat Jeanne Ruland, Schamanin und Fluglotsin, einen Kurztext veröffentlicht. In einem Video gibt sie weitere Erläuterungen zur Bedeutung und zu Ritualen. Im Artikel Rauhnächte und Yoga empfiehlt Cornelia Brammen die Meditation gegen Gewohnheiten und stellt Affirmationen für jede der Rauhnächte vor.

Lesenswerte Literatur zum Thema:
· Vom Zauber der Rauhnächte (Griebert-Schröder & Muri) Leseprobe und Rezension
· Das Geheimnis der Rauhnächte (Ruland) Leseprobe

Wintersonnenwende 2014

Zeit der Läuterung

Der  Mond ist im Zeichen Steinbock eingekehrt und dieser ist dem Feuerelement  und dem Planeten Saturn zugeordnet.  Die Saturn-Steinbock Energie ist eine reinigende Kraft. Sie ist wie die Berge und der Steinbock, der im kargen lebt. Es ist die Zeit zum innehalten, zum Innenschau halten. Blinder Aktionismus ist nicht angezeigt, es ist insgesamt weniger die Zeit des Handelns. Besser ist es mit Bedacht und Aufmerksamkeit jeden Tag zu verbringen, mehr Stille und Meditation oder Kontemplation zulassen. Alles, was Schein ist und nicht von Bestand ist, wird der Saturn-Steinbock gnadenlos zerbrechen. Man wird zu sich selbst zurückgebracht: Widerstand ist zwecklos und schmerzhaft.

Karam Kriya für den Monat Oktober

Folgende Affirmationen hat Shiv Charan Singh uns (im Bezug auf Karam Kriya) für den Oktober (10-Strahlenkörper-Saibhang) gegeben hat:

– Das Licht, das ich im Inneren halte, wird in meinem Herzen geführt. Ich entlasse seine Ausstrahlung aus seinem begrenzten Raum und indem ich
es heraus scheinen lasse, vertraue ich mich vollkommen seiner liebevollen Fürsorge an.

– Ich erinnere mich daran, dass es immer eine andere Ebene, eine andere Dimension gibt. Es gibt immer noch etwas anderes – jenseits meiner momentanen Wahrnehmung. Ich bewahre mir ein Gespür für die Totalität jenseits normaler Auffassungsgabe und höre ständig auf das ewig Neue.

– Es gibt nur eine Haltung zum Leben: Das „Wundern“.

– Es gibt nur das eine Ziel im Leben: Dem erwachenden Licht und Wunder in allen Wesen zu dienen.

Der gesamte Post zum Oktober auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/Shiv-Charan-Singh/472007142823766?ref=ts&fref=ts

Mehr zu Shiv Charan Singh und Karam Kriya unter http://www.kriya-schule.de/karam-kriya/shiv-charan-singh/

Internationaler Tag des Friedens

Am Sonntag 21. September um 21 h unserer Zeit ist es wieder soweit. Über 36.000 Menschen werden weltweit zur gleichen Zeit für den Frieden auf dieser Welt zusammenfinden. Es sind knapp 900 Veranstaltungen dazu registriert.
Wenn du Zeit hast und nicht alleine zuhause meditieren möchtest, schließe dich uns an. Wir chanten 31 Minuten das Sat Narayan Mantra in der Hebammenpraxis, Oelder Str. 26 in Beckum.

Weiter Infos zum und vom Veranstalter UNIFY.ORG oder unter Facebook

Wie wollen wir leben?

Politik und Gesellschaftsaktivisten beschäftigen sich schon seit langem mit dieser Fragestellung – auch die größeren Presseorgane widmen sich immer weniger stiefmütterlich diesem Thema und haben zum Teil feste Sparten eingerichtet, die nachhaltige Themen aufgreifen. Allen voran die ZEIT, die sich im Zeitmagazin immer wieder Themen wie Lebensformen, Freiheit und Selbstbestimmung aufgreift. Auch die aktuelle GEO lotet mal wieder die Grenzen des Wirtschaftswachstums aus und zeichnet gleichzeitig kreative Wege ohne Wachstumshymnen. Sogar der Spiegel hat sich zur Zeit der Wirtschaftskrise 2009 schon kritisch zum Ideal des Leben für die Erwerbsarbeit geäußert. Das Fortschrittsforum, Zukunftsprojekt Erde und .vernetzt# sind einige Beispiele für das Bestreben, einen positiven Wandel angesichts der aktuellen Herausforderungen zu vollziehen.

Wie wollen wir denn leben? Wollen wir die Eigenschaften der neuen Medien auf uns übertragen und ebenso ständig verfügbar und unbegrent flexibel sein? Oder uns zurücklehnen, die gewonnene Flexibilität und Verfügbarkeit geniessen und uns wieder aufs Menschsein besinnen? Wie nahe können wir dem antiken Ideal des Menschen kommen, der selbstbestimmt, eigenverantwortlich, reflektiert, mitfühlend und im persönlichen Umfeld sozial engagiert lebt? Diesem Entwurf widmet sich der zeitgenössische Philosoph und Schriftsteller Peter Bieri in seinem Buch „Wie wollen wir leben?“ und allmonatlich im ZEITMagazin „Leben“.

Yoga ist als praktischer Weg gedacht für Menschen, die mitten im Leben stehen, und die das Bewusstsein, das sie mit den überlieferten Methoden erreicht haben, dazu benutzen, um die Dinge, die ihnen alltäglich begegnen, voranzubringen. Ziel ist es, Schwierigkeiten als Herausforderungen zu begreifen und handlungsfähig zu bleiben. Die Meditation, um mit der Trance des Fische-Zeitalters zu brechen ist geeignet, um aus der Alltagstrance herauszukommen, die Selbstwahrnehmung zu erhöhen und sich der Muster zu entledigen, die kreative Lösungen verhindern. Auf Youtube findet sich auch das Originalvideo Breaking the piscean hypnotic trance. Mehr zu den astronomischen Erdzeitaltern und dem System des Selbstwahrnehmung ist im Informationsportal yoga-infos.de zu finden.
Ein bewusstes Leben zu führen, das zur Nachahmung geeignet ist, ist mehr als der Konsum von Biolebensmitteln oder Bezug von Ökostrom, es ist vielmehr eine wertschätzende Haltung, die alle Lebensbereiche durchzieht, mit der Bereitschaft, die Dinge im Kleinen und Großen so zu verändern, dass es alle Menschen glücklich sein können.

Entspannte Mutter!?

Wenn sich das wie ein Paradox liest, dann kann das Wissen des Yoga weiterhelfen. Hier die brauchbarsten Tips für Notsituationen 🙂
1. Durch das linke Nasenloch solange atmen, bis spürbare Besserung eintritt.
2. Den Mind beruhigen mit dem Mantra SAT NAM, dabei SAT einatmen und NAM ausatmen. Das lässt sich gut mit dem Shuni Mudra (Mittelfinger + Daumen) für Geduld verstärken.
3. Mit dem Mantra WAHEGURU WAHE JIO neue Energie gewinnen – hier die Version von Snatam Kaur auf Youtube
4. Übung um das Nervensystem zu stärken: 2-6 Minuten Dreiecksposition, gefolgt von Gurupranam im Verhältnis 2:1.
5. Wenn etwas mehr Raum vorhanden ist, eine geführte Meditation machen oder 11 Minuten in Rückenlage ausruhen, um das emotionale System auszugleichen.
Nachzulesen sind diese Tips im Blog von spiritvoyage.com.

Hier noch geeignetes Lesefutter zu bewusster Elternschaft, das dabei behilflich ist, jeglichen Drang zu Perfektionismus über Bord zu werfen:

8. März – Internationaler Frauentag

Hier habe ich eine sehr informative Website zum Thema gefunden, die das Dilemma der heutigen Frauen sehr schön auf den Punkt bringt und ein wunderbares Motto für 2013 aufwirft: „ZEIT.aus.GLEICH. Entspannt statt eingespannt“.
http://internationalerfrauentag.at/
Die Seite kommt aus Österreich, hm… Ein selbstorganisiertes Pendant scheint es hierzulande nicht zu geben, nur Politik und die Presse scheinen sich dafür zu interessieren – wie aufgesetzt…